Hausumzug planen
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Wer aus einem Haus mit Grundstück auszieht, plant keinen Transport, sondern eine Räumung über mehrere Gebäude hinweg. Der Zeitplan entsteht deshalb rückwärts: Zuerst steht fest, wann die Schlüssel übergeben sein müssen, und erst daraus ergibt sich, wann Keller, Schuppen und Dachboden an der Reihe sind. Vor dem ersten Karton liegen vier Entscheidungen, die niemand abnehmen kann. Wer sie früh trifft, packt am Ende nur noch das ein, was wirklich mitfährt.
- Der Plan beginnt beim Übergabetermin und läuft von dort nach hinten in den Kalender
- Jeder Nebenraum wird einmal betreten und aufgeschrieben, bevor irgendetwas gepackt wird
- Bleiben, mitkommen, weggeben oder einlagern: die Richtung steht vor dem Anfassen fest
- Die Entsorgung braucht den längsten Vorlauf und wird deshalb als Erstes angemeldet
Rückwärts im Kalender
Der Übergabetermin gibt den Takt vor
Bei einem Haus hängt das Datum an einer Urkunde, die andere mit unterschreiben.
Bei einer Mietwohnung endet der Vertrag zum Monatsende, und der Umzugstag richtet sich danach. Bei einem Haus steht der Termin im Kauf- oder Übergabevertrag: Dort ist geregelt, wann Besitz, Nutzen und Lasten wechseln und wann die Räume leer sein müssen. An diesem Datum hängen Notar, Käufer und meist eine Bank. Es ist damit der einzige Punkt im ganzen Vorhaben, der sich nicht verschieben lässt.
Alles andere ordnet sich davor ein. Der Transport der Möbel ist dabei das kürzeste Stück, in der Regel ein Tag. Davor liegt das Leerräumen der Nebengebäude, davor die Abfuhr dessen, was niemand mehr braucht, und ganz vorn die Entscheidung, was überhaupt in welche Richtung geht. Diese Kette läuft nur in eine Richtung, weil jedes Glied dem nächsten die Angaben liefert, die es braucht.
Wer stattdessen vorwärts plant, also mit dem Packen beginnt und den Rest später einsortiert, schiebt die Entsorgung ans Ende. Dort ist kein Platz mehr für sie, denn Abfuhrtermine und Öffnungszeiten einer Annahmestelle richten sich nicht nach Ihrem Kalender. Nehmen Sie also ein Blatt Papier, tragen Sie den Übergabetermin oben ein und arbeiten Sie sich von dort nach unten durch die Wochen davor.
- Übergabetermin aus dem Vertrag abschreiben und als einziges unverrückbares Datum markieren.
- Den Tag davor für den letzten Rundgang bei Tageslicht freihalten, mit Zählerablesung und Fotos.
- Den Transporttag so legen, dass danach noch Zeit zum Kehren, Ausbessern und Nachräumen bleibt.
- Davor die Woche einplanen, in der Keller, Schuppen, Garage und Dachboden vollständig leer werden.
- Davor Abfuhr und Fahrten zur Annahmestelle setzen, denn beide binden sich an fremde Kalender.
- Ganz vorn steht der Rundgang mit der Entscheidung je Gegenstand; ohne ihn hängt jeder weitere Schritt in der Luft.
Rundgang mit Zettel
Keller, Garage, Gartenhaus, Schuppen und Dachboden
In einem Haus liegt das meiste dort, wo im Alltag niemand hinsieht.
Eine Wohnung hat einen Keller. Ein Haus in einer Siedlung wie dieser hat einen Keller und dazu Garage oder Carport, Gartenhaus, Schuppen, Dachboden und die Fläche hinter dem Haus, auf der über Jahre Material abgestellt wurde. Diese Räume füllen sich nebenbei, weil niemand je gezwungen war, etwas herauszutragen. Genau deshalb steckt dort mehr Volumen als in den Wohnräumen.
Der Rundgang dauert etwa eine Stunde und braucht nichts als Zettel, Stift und eine Lampe. Notiert wird nicht jeder Gegenstand, sondern je Raum drei Angaben: wie voll er ist, was das Sperrigste darin ist und ob er von außen mit einer Sackkarre erreichbar ist. Die dritte Angabe wird fast immer vergessen und ist die folgenreichste, weil sie über den Aufwand entscheidet.
Fotografieren Sie zusätzlich jeden Raum einmal von der Tür aus. Wenn später über Menge und Fahrzeug gesprochen wird, ersparen diese Bilder viel Schätzerei, und beim Aufmaß ist auf einen Blick zu sehen, was zusammenkommt. Ein Haushalt wird ohnehin nicht in Zimmern gerechnet, sondern in Kubikmetern, und die stecken in den Nebenräumen.
- Keller: Einweckgläser, Farbreste, Fahrräder, Regale, die an der Wand verschraubt sind
- Garage oder Carport: Reifensatz, Werkbank, Kanister, Dachbox, Zubehör für den Anhänger
- Gartenhaus: Auflagen, Liegen, Schirme, Töpfe, Dünger und angebrochene Pflanzenschutzmittel
- Schuppen: Rasenmäher, Vertikutierer, Schubkarre, Zaunreste, übrig gebliebene Pflastersteine
- Dachboden: Koffer, Weihnachtsschmuck, Kinderbetten, Dämmreste, ausrangierte Elektrogeräte
- Fläche hinter dem Haus: Brennholz, Paletten, Kübel, Kompost, Baumaterial vom letzten Projekt
Vier Richtungen
Bleiben, mitkommen, weggeben oder ins Lager
Jeder Gegenstand bekommt eine von vier Richtungen, und zwar bevor ihn jemand anfasst.
Beim Haus kommt eine Richtung dazu, die es in der Mietwohnung so nicht gibt: bleiben. Markise, Gartenhaus, Kaminholzregal, eingebauter Schrank, die Regale in der Garage. Was davon auf dem Grundstück bleibt und was mitgeht, gehört schriftlich festgehalten, und zwar früh. Diese Liste entscheidet mit darüber, wie groß die Ladung überhaupt wird.
Die vierte Richtung ist die Einlagerung. Sie wird gebraucht, wenn zwischen Auszug und Einzug Wochen liegen oder das neue Zuhause kleiner ausfällt als das alte. Ein Lager haben wir; wo es steht, spielt für Sie keine Rolle, weil Anlieferung und Abholung ohnehin bei uns liegen. Wichtig ist nur, dass diese Gruppe vorher feststeht, denn sie wird getrennt verladen.
Praktisch funktioniert das mit Klebepunkten in vier Farben, die im Rundgang sofort auf die Gegenstände kommen. Wer stattdessen während des Räumens überlegt, verliert an jedem zweiten Stück eine Minute, und bei einem vollen Haus summiert sich das auf Tage. Entschieden wird einmal, getragen wird danach.
- Schriftlich klären, was auf dem Grundstück bleibt, und sich das vom Käufer oder Vermieter bestätigen lassen.
- Vier Farben festlegen, eine je Richtung, und die Punkte im Rundgang sofort aufkleben.
- Mit dem beginnen, was mitkommt: Diese Gruppe ist kleiner, als die meisten vorher annehmen.
- Für Verkauf und Verschenken einen Stichtag setzen; was danach noch dasteht, wechselt ohne weitere Debatte in die Entsorgung.
- Alles Einzulagernde an einer Stelle sammeln, damit es am Umzugstag getrennt in den Wagen geht.
- Erst wenn die vier Gruppen stehen, den ersten Karton holen.
Fristen und Papiere
Termine, die andere setzen
Drei Dinge liegen nicht in Ihrer Hand, und alle drei brauchen Vorlauf.
Das Erste sind die Verträge, die am Haus hängen. Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Internet, Kabel oder Glasfaser, Abfallbehälter, oft auch eine Wartung für die Heizung. Jeder dieser Verträge hat eine eigene Frist, und die steht in Ihrem Exemplar und nirgendwo sonst verbindlich. Legen Sie die Unterlagen an einem Abend nebeneinander und schreiben Sie die Kündigungen in einem Zug.
Das Zweite ist die Übergabe selbst. In das Protokoll gehören Zählerstände mit Datum, die Zahl der zurückgegebenen Schlüssel und der Zustand der Räume. Bei einem Haus sind das mehr Schlüssel, als man im Kopf hat: Haustür, Nebeneingang, Garage, Gartentor, Briefkasten, Gartenhaus. Zählen Sie sie vorher durch und halten Sie fest, wenn ein Satz fehlt.
Das Dritte sind Handwerker. Wer im neuen Zuhause etwas machen lässt, legt diese Termine erst fest, wenn der Umzugstag verbindlich steht. Andersherum verschiebt sich alles zweimal, und am Ende ist das Haus an einem Tag voll mit Menschen, die einander im Weg stehen.
Zähler und Post
Ablesen, ummelden, nachsenden
Die kleinen Punkte am Schluss entscheiden über die Abrechnung im nächsten Quartal.
Am Übergabetag werden alle Zähler abgelesen, mit Datum notiert und zusätzlich fotografiert. Bei einem Haus sind es mehr als in einer Wohnung, und einer davon steht häufig draußen: der Gartenwasserzähler. Läuft die Heizung mit Heizöl oder Flüssiggas, wird der Füllstand gemeinsam festgestellt und ins Protokoll geschrieben, weil er zwischen Ihnen und dem Nachfolger verrechnet wird.
Danach folgt die Runde bei Ämtern und Vertragspartnern. Für die Anmeldung am neuen Wohnort erkundigen Sie sich am besten beim Meldeamt selbst, bis wann Sie erscheinen müssen und was Sie dafür vorlegen; was dazu im Netz steht, widerspricht sich von Seite zu Seite. Ein Anruf klärt das schneller als eine halbe Stunde Lesen.
Schreiben Sie die folgenden Punkte auf, solange noch Ruhe herrscht. Wer sie nur im Kopf behält, hat sie in der Woche danach mit Sicherheit nicht mehr parat.
- Strom, Gas und Wasser ablesen, Datum dazuschreiben und den Zähler zusätzlich fotografieren
- Gartenwasserzähler und, falls vorhanden, Zwischenzähler in der Werkstatt getrennt erfassen
- Füllstand von Heizöl oder Flüssiggas gemeinsam feststellen und ins Übergabeprotokoll eintragen
- Nachsendeauftrag rechtzeitig stellen, damit Rechnungen und Behördenpost mitwandern
- Beim Meldeamt am neuen Wohnort anmelden und dort vorab erfragen, was mitzubringen ist
- Adresse bei Bank, Versicherungen, Arbeitgeber, Kfz-Zulassung und laufenden Abonnements ändern
- Schornsteinfeger, Abfallbehälter und den Anschluss für Kabel oder Glasfaser ab- oder ummelden
Draußen gelagert
Gartengeräte, Brennholz und Flüssigkeiten
Was im Freien steht, braucht eine andere Vorbereitung als ein Schrank.
Alles mit Motor wird vor dem Transport leergefahren oder abgelassen. Rasenmäher, Vertikutierer, Kettensäge, Kanister mit Restbenzin: Kraftstoff hat im Laderaum nichts zu suchen, und ein halb voller Tank schwappt beim Bremsen über. Akkus werden ausgebaut und getrennt befördert, am besten im eigenen Auto. Dasselbe gilt für die Gasflasche vom Grill.
Brennholz ist der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird. Ein gefüllter Holzunterstand bringt Volumen und Gewicht zugleich mit, dazu Rinde, Sand und gelegentlich Bewohner. Entscheiden Sie ehrlich, ob es mitkommt: Wenn ja, in Gitterboxen oder Netzen und ganz zuletzt in den Wagen; wenn nein, gehört es zu den Dingen, die früh weggehen, weil sich dafür meist jemand aus der Nachbarschaft findet.
Kübelpflanzen fahren besser im eigenen Auto mit, jedenfalls die empfindlichen. Erde, Dünger, Frostschutzmittel, Poolchemie und angebrochene Lacke gehören dagegen zusammengestellt und getrennt behandelt, nicht in eine gemischte Ladung. Was davon wohin muss, sehen wir uns beim Aufmaß an, damit am Umzugstag niemand vor einem Regal mit unklaren Kanistern steht.
Abfuhr mit Vorlauf
Die Entsorgung ist der lange Weg
Sperrmüll wird nicht bestellt, sondern angemeldet, und der Termin wird zugeteilt.
Wer eine Abfuhr braucht, meldet sie an und bekommt einen Termin genannt. Wie viel dabei mitgenommen wird, welche Fristen gelten und was ausdrücklich nicht auf den Stapel darf, regelt der zuständige Entsorger im Landkreis; das lässt sich mit einem Anruf oder einem Blick auf dessen Seite klären. Weil dieser Termin von außen kommt, steht er ganz vorn im Plan und nicht am Schluss.
Ein Teil dessen, was in einem Haus zusammenkommt, gehört ohnehin nicht in eine gemischte Ladung. Farben, Lacke, Altöl, Batterien und Leuchtstoffröhren gehen zur Schadstoffannahme. Altreifen nimmt kaum eine Stelle im gewöhnlichen Sperrmüll an. Bauschutt, Erde und Grünschnitt werden getrennt gerechnet. Und wenn bei alten Wellplatten oder Dachpappe Faserzement im Spiel sein könnte, bleibt beides unberührt, bis es jemand beurteilt hat.
Bleibt am Ende mehr übrig, als sich in einzelnen Fahrten wegbringen lässt, übernehmen wir das Ausräumen und rechnen nach Ladevolumen ab. Die Gebühr der Annahmestelle erscheint dabei mit Beleg als eigene Zeile, damit erkennbar bleibt, was Arbeit ist und was Abgabe. Die Beträge dazu stehen vollständig auf der Preisseite.
In Zahlen
Zeitgerüst rückwärts vom Übergabetermin
Ein Gerüst für ein Haus mit Nebengebäuden, nicht für eine Zweizimmerwohnung.
| Zeitpunkt | Was ansteht | Fertig, wenn |
|---|---|---|
| Zehn Wochen davor | Rundgang durch alle Räume, vier Richtungen festlegen | Jeder Nebenraum steht auf dem Zettel |
| Acht Wochen davor | Verträge prüfen, Kündigungen schreiben, Zugang belegen lassen | Zu jeder Kündigung liegt eine Bestätigung vor |
| Sechs Wochen davor | Abfuhr anmelden, Fahrten zur Annahmestelle planen | Der Abfuhrtermin ist bestätigt |
| Vier Wochen davor | Aufmaß, Angebot, Umzugstag verbindlich festlegen | Der Termin steht schriftlich |
| Drei Wochen davor | Nebengebäude räumen, Gartengeräte leerfahren | Keller, Schuppen und Dachboden sind leer |
| Zwei Wochen davor | Wohnräume packen, Möbel zerlegen oder die Zerlegung buchen | Nur der tägliche Bedarf steht noch offen |
| Letzte Woche | Nachsendeauftrag, Anmeldung vorbereiten, Zähler kontrollieren | Kein Punkt der Liste ist mehr offen |
| Am Vortag | Rundgang bei Tageslicht, Wege und Standplatz freiräumen | Der Wagen kann morgens sofort beladen werden |
Vor dem ersten Karton
Erst der Rundgang, dann der Kalender
Sagen Sie uns über das Anfrageformular, wie viele Nebengebäude geräumt werden und wann übergeben wird; danach steht der Zeitplan.
- Wir kommen vorbei, messen auf und rechnen; kosten tut das nichts und binden tut es Sie auch nicht
- Montag bis Freitag, 09:00 bis 18:00 Uhr sitzt jemand am Telefon; Ihre Anfrage über das Formular landet auch nachts bei uns
- Ob der Wagen bis vor das Grundstück fährt oder weiter weg hält, steht vor dem Termin fest
- Wir rechnen die Meter zwischen Bordstein und Tür mit ein, bevor sie am Umzugstag zum Problem werden
Fragen vor dem Auszug aus dem eigenen Haus
Sieben Punkte, die beim Aufmaß auf einem Grundstück regelmäßig zur Sprache kommen.
Womit fängt man bei einem Haus zuerst an?
Mit dem Rundgang durch alle Nebenräume, nicht mit dem Packen. Solange nicht feststeht, was bleibt, mitkommt, weggeht oder eingelagert wird, packen Sie Dinge ein, die Sie am Ziel wieder aussortieren. Der Rundgang kostet eine Stunde und legt fest, wie groß die Ladung wird, welches Fahrzeug kommt und wie viel überhaupt entsorgt werden muss.
Wie lange dauert es, Keller, Schuppen und Dachboden zu räumen?
Das hängt weniger an der Menge als an der Erreichbarkeit. Ein voller Schuppen mit Tor zum Hof ist schneller leer als ein halb voller Dachboden mit steiler Treppe. Notieren Sie deshalb je Raum zwei Angaben: wie voll er ist und wie weit ein Gegenstand bis zum Fahrzeug getragen werden muss. Beim Aufmaß schätzen wir das gemeinsam ab.
Was gehört in das Übergabeprotokoll?
Zählerstände mit Datum, die Zahl der zurückgegebenen Schlüssel und der Zustand der Räume. Bei einem Haus kommen Außenzähler, Garage, Gartenhaus und Nebeneingang dazu. Halten Sie außerdem jeden Raum im Bild fest, ehe die Tür ins Schloss fällt, und behalten Sie eine unterschriebene Ausfertigung. Was im Protokoll steht, gilt; was fehlt, lässt sich später kaum noch belegen.
Kann Brennholz mit umziehen?
Ja, es lohnt sich nur selten. Holz bringt Volumen und Gewicht zugleich, verschmutzt die übrige Ladung und bringt manchmal Insekten mit. Wenn es mitkommt, gehört es in Gitterboxen oder Netze und wird ganz zuletzt geladen. Wenn nicht, geben Sie es früh ab, denn dafür findet sich in der Nachbarschaft in aller Regel schnell jemand.
Was wird aus Farben, Altöl und Frostschutzmittel?
Alles, was flüssig und gekennzeichnet ist, wird getrennt gestellt und nicht in die gemischte Ladung gegeben. Dafür gibt es die Schadstoffannahme. Stellen Sie diese Behälter schon beim Rundgang an einer Stelle zusammen und lassen Sie sie dort stehen. Auf dem Umzugswagen haben angebrochene Kanister nichts zu suchen, auch nicht gut verpackt.
Wann sollte die Sperrmüllabfuhr angemeldet werden?
So früh wie möglich, denn der Termin wird zugeteilt und nicht ausgesucht. Wie lang der Vorlauf ist und welche Mengen je Anmeldung mitgenommen werden, sagt Ihnen der zuständige Entsorger im Landkreis. Planen Sie die Abfuhr vor das Räumen der Nebengebäude, sonst steht der Stapel noch da, wenn der Umzugswagen kommt.
Was tun, wenn zwischen Auszug und Einzug Wochen liegen?
Dann wird eingelagert, und die Box wird umgekehrt beladen: Was Sie als Erstes wiederhaben wollen, geht als Letztes hinein. Stellen Sie zusätzlich zusammen, was Sie in dieser Zeit wirklich brauchen, und packen Sie es in wenige, auffällig markierte Kisten. Wie lang die Lagerzeit wird und ob Sie zwischendurch an Ihre Sachen wollen, besprechen wir vorab, denn davon hängt die Reihenfolge beim Einräumen ab.
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